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Der Mensch steht nicht etwa über allem. Er ist wie die Schweine, Kühe, Nerze, Kaninchen, Ratten eine unter unzähligen Säugetierarten (Mammalia). Die Primaten sind unsere nächste Verwandtschaft. Mit den Familien der Gibbons und der Großen Menschenaffen gehören wir zur Überfamilie der Hominoidea (Menschenähnlichen). Die Großen Menschenaffen teilt man in die Unterfamilien Orang-Utans und Afrikanische Große Menschenaffen, zu denen neben Gorilla, Schimpanse und Bonobo (Zwergschimpanse) auch der Mensch gehört.

Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, dass jedes Tier ein geburtsmäßiges Recht auf sein Leben, seine Freiheit, sowie körperliche und seelische Unversehrtheit hat. Schließlich nehmen wir diese Grundrechte ganz selbstverständlich für uns selbst in Anspruch. In der (gar nicht so fernen) Vergangenheit wurden diese Rechte einigen Gruppen nicht zuerkannt (Menschen anderer Hautfarbe oder Religion, aber auch Frauen). Wenn der Mensch also damals diese willkürliche Grenze zwischen Rechte-Inhabern und Recht-losen (bestenfalls "Schützenswerten") am falschen Ort gezogen hat, was macht uns so sicher, dass die aktuell existierende Grenze zwischen Mensch und nicht-menschlichem Tier ethisch vertretbar ist?

Ein regelmäßig vorgebrachtes Argument bezieht sich auf die überlegene Intelligenz des Menschen. Die unzähligen Versuchsanordnungen prüften die Sprachfähigkeit, das Begriffsverständnis, die Rechenfähigkeit u.v.m. verschiedener Tierarten. Die nichtmenschlichen Tiere schnitten dabei eher schlecht ab - im Vergleich mit dem Menschen. Der jeweilige Gegenversuch hätte wohl deutlich gezeigt, dass ein Mensch es kaum schafft, eine Maus zu belauern und zu fangen, ein kunstvolles Nest in den höchsten Zweigen zu bauen oder sich durch seine Körpersprache verständlich zu machen. Langsam fangen wir an zu verstehen, dass jedes Tier so intelligent ist wie nötig. Der Ameisenbär wird sein Leben nicht besser bewältigen können, wenn er Goethe rezitieren könnte...

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